Donald Trump warnte das Vereinigte Königreich vor der Souveränität der Malwinen-Inseln und erklärte, dass „euer Land nicht mehr dasselbe ist wie vor 20 oder 25 Jahren". Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten gab an, die amerikanische Position bezüglich der britischen Souveränität über den Archipelagus zu überdenken.
Trump äußerte Zweifel an der Fähigkeit des Vereinigten Königreichs, erneut für die Inseln zu kämpfen, und fragte sich, ob das Land auf einen neuen territorialen Streit vorbereitet wäre. Dieser Kommentar kommt im Kontext historischer Spannungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Argentinien um die Kontrolle der Inseln.
Der republikanische Führer erinnerte auch daran, dass London sich geweigert hatte, an der Seite Washingtons gegen den Iran zu kämpfen, und verwies auf die britische Weigerung, sich an Militäroperationen im Nahen Osten zu beteiligen, als Beweis für eine Veränderung in der Haltung des Vereinigten Königreichs.
Trumps Erklärung erfolgt in einem Moment, in dem die Beziehungen zwischen den traditionellen Verbündeten in Frage gestellt wurden, wobei der ehemalige Präsident eine mögliche Veränderung der Haltung der Vereinigten Staaten in Bezug auf die britische Souveränität über die Inseln im Südatlantik andeutete.




