Die Partei Chega stellte einen Misstrauensantrag gegen die Regierung. Die Exekutive reagierte auf diese Initiative, indem sie sie als eine „Theateraufführung ohne Konsequenzen" klassifizierte und damit den Vorschlag der Partei abwertete.
Der Vize-Ministerpräsident, Leitão Amaro, kommentierte den Misstrauensantrag und erklärte, dass die Regierung sich von dieser politischen Initiative nicht ablenken lassen wird. Die Exekutive beabsichtigt, den Fokus auf ihre Regierungsagenda zu richten.
Den Erklärungen von Leitão Amaro zufolge wird die Exekutive weiterhin dem nachkommen, was sie als ihre Hauptaufgabe betrachtet, nämlich „Lösungen für die Probleme der Portugiesen" zu finden. Diese Position zeigt die Absicht der Regierung, sich in diesem Moment nicht auf politische Auseinandersetzungen mit der Opposition einzulassen.




