Über 120 Menschen starben seit Donnerstag bei Zusammenstößen zwischen den Regierungstruppen des Jemen und den Huthi-Rebellen, laut einer Bilanz der Nachrichtenagentur France-Presse (AFP) unter Berufung auf militärische und medizinische Quellen.
Die Zusammenstöße begannen am Donnerstag und führten in einem kurzen Zeitraum zu einer hohen Anzahl von Opfern, was die Fortsetzung des bewaffneten Konflikts im Land verdeutlicht.
Die von der AFP konsultierten militärischen und medizinischen Quellen lieferten die Opferbilanz und bestätigten die Schwere der Gewalt zwischen den beiden Konfliktparteien.
Diese Gewalttat fügt sich in den breiteren Kontext des jemenitischen Bürgerkriegs ein, der die von einer internationalen Koalition unterstützten Regierungstruppen gegen die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen stellt.




