Die Stadt Coimbra gedachte der Opfer der Überschwemmungen, die Nepal heimsuchten. Die Zeremonie diente dazu, der Tausenden von Menschen zu gedenken, die von der Naturkatastrophe betroffen waren.
Die neueste Bilanz der nepalesischen Polizei zeigt nahezu 1.300 Tote und fast 4.900 Vermisste nach den Überschwemmungen, die das asiatische Land verwüsteten.
Die Überschwemmungen im Nepal verursachten eine der schlimmsten humanitären Katastrophen in der Region seit Jahrzehnten, wobei sie Wohnungen, Infrastrukturen und ganze Gemeinden zerstörten.
Die Gemeinde in Coimbra einte sich, um dem nepalesischen Volk in diesem Moment der Tragödie Solidarität zu zeigen.




