Célia Pessegueiro, sozialistische Führerin, kritisierte die Zentralisierung als Faktor, der die Ankunft von Mitteln blockiert. Die Funktionärin der Sozialistischen Partei zeigte mit dem Finger auf die Regierung und die Versammlung und warf beiden Institutionen vor, zu dieser Situation beizutragen.
Die sozialistische Führerin vertrat die Ansicht, dass klare Regeln erforderlich sind, um das Problem der Mittelverteilung zu lösen. Pessegueiro argumentiert, dass der Mangel an Transparenz und definierten Kriterien die Territorien und die Bürger schädigt.
Diese Position entsteht im Kontext einer breiteren Debatte über Dezentralisierung und die Verwaltung öffentlicher Mittel in Portugal, Themen, die zunehmend Spannungen zwischen der Sozialistischen Partei und der PSD/CDS-PP-Exekutive erzeugen.



