Pierre Gasly sah sein Podium beim Großen Preis von Monaco aberkannt, eine Entscheidung, die erneut Kontroversen in der Formel 1 auslöste. Der Alpine-Pilot hatte ein wichtiges Ergebnis auf den Straßen von Monte Carlo erzielt, sah es jedoch anschließend für ungültig erklärt.
Flavio Briatore, Berater von Alpine, äußerte öffentlich seinen Verdacht gegenüber dem für die Entscheidung verantwortlichen Richter und deutete auf eine «sehr enge Verbindung zur McLaren» hin. Die Äußerungen des ehemaligen Teamgeschäftsführers warfen Fragen zu möglichen Interessenkonflikten im Zuerkennungsverfahren auf.
Der Alpine-Teamchef drückte seine Wut über die Entscheidung der FIA aus und betrachtete sie als völlig ungerechtfertigt. Das Team zeigte sich empört über das, was es als ungleiche Behandlung ansieht, und versprach, für die Aufhebung der Entscheidung zu kämpfen.
Dieser Vorfall markiert das zweite Mal, dass Gasly ein Podium in Monaco verliert, was zunehmende Frustration in der Alpine-Struktur verursacht und Zweifel an der Transparenz der disziplinarischen Prozesse der FIA im Motorsport aufwirft.




