Eine Immobiliengruppe hat ein Angebot von 33 Millionen Euro für den Kauf des Bessa-Stadions und des zugehörigen Sportkomplexes vorgelegt. Der Vorschlag wurde direkt an den Verein gerichtet und wartet nun auf Bewertung.
Die gerichtliche Verwaltung des Boavista wird für die Analyse des von der Immobiliengruppe vorgelegten Angebots verantwortlich sein. Es obliegt dieser Einheit zu überprüfen, ob der Vorschlag alle rechtlichen Anforderungen erfüllt und ob er für die Interessen des Vereins machbar ist.
Der Abschluss des Geschäfts hängt von der Genehmigung der Gläubiger des Boavista ab. Ohne deren zustimmendes Votum kann die Transaktion nicht fortgesetzt werden, selbst wenn die gerichtliche Verwaltung das Angebot genehmigt.
Der Verein befindet sich in einem Verfahren zur gerichtlichen Sanierung, was die Notwendigkeit der Bewertung durch die Verwaltung und die Anforderung der Genehmigung durch die Gläubiger für jeden Verkauf bedeutender Vermögenswerte erklärt.




