Die Câmara von Coimbra präsentierte die Kampagne „E agora, como vou?" (Und jetzt, wie komme ich dahin?), um die bedeutenden Änderungen in der Mobilität der Stadt zu erklären, die am 10. September in Betrieb gehen. Die Kampagne umfasst Informationen auf der Website der Câmara und erklärende Broschüren, die es den Bürgern ermöglichen, die Änderungen zu verstehen und ihre Fahrten in der Baixa der Stadt anzupassen.
Die Änderungen umfassen die Erweiterung des Metrobus-Systems, das nun Coimbra-B und die Praça da República verbindet, sowie die Umwandlung der Rua da Sofia, die für den allgemeinen Autoverkehr gesperrt wird – eine Situation, die seit 15 Jahren geplant war. Die Straße bleibt für Anwohner, Be- und Entladung, grundlegende Dienste und Notfallfahrzeuge zugänglich, wobei dem öffentlichen Nahverkehr Vorrang eingeräumt wird.
Die Umstrukturierung betrifft mehrere Linien der SMTUC, wobei die Linien 4, 7, 10 und 103 am Metrobus in der Praça da República anbinden und die Linien 25, 25T, 30 und 30T am Arnado enden. Neue Haltestellen wurden in der Avenida D. Sesnandes Davides, neben dem Loja do Cidadão (Bürgerbüro), und in der Rua Antero de Quental und Rua Guerra Junqueiro eingerichtet. Mit der Erweiterung erhöht sich das Metrobus-Angebot von 291 auf 452 tägliche Fahrten.
Die Präsidentin der Câmara, Ana Abrunhosa, betonte, dass die Änderungen darauf abzielen, verschiedene Komponenten des Verkehrssystems zu verbinden und die Intermodalität zu fördern. Ab dem 1. Oktober ermöglicht der intermodale Fahrausweis MOVE-C die Nutzung von SMTUC, Metrobus, CP-Zügen und bald auch Leihfahrrädern. Bis Ende September können Inhaber eines SMTUC-Fahrausweises kostenlos den Metrobus nutzen. Die Câmara beziffert die Investition in den Metrobus auf 200 Millionen Euro, mit dem Ziel, die Baixa der Stadt für Menschen, Handel und Freizeit zu ö




