Die Sozialistische Partei Madeiras wirft der Regionalregierung vor, weiterhin auf die Personalressourcenprobleme beim SESARAM erst dann zu reagieren, wenn diese kritische Ausmaße annehmen. Die PS weist darauf hin, dass die kürzlich von Radiologie-Fachkräften eingereichten Ablehnungen der Verantwortung die Warnungen bestätigen, die die Partei bezüglich der unzureichenden Fachkräfte in der Struktur des Gesundheitsdienstes der Autonomen Region Madeira erhoben hat.
Die Partei betrachtet diese Situation als Beweis für ein unzureichendes Management der Personalressourcen im Gesundheitsbereich, wo Fachkräfte gezwungen sind, auf extreme Maßnahmen zurückzugreifen, um auf den Mangel an Arbeitsbedingungen und Personal in den regionalen Gesundheitseinrichtungen aufmerksam zu machen.
Die PS vertritt die Auffassung, dass die Praxis, erst bei Krisen oder Grenzsituationen Fachkräfte einzustellen, einen Mangel an Planung und strategischer Weitsicht seitens der Regionalregierung zeigt, was die Qualität der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung Madeiras beeinträchtigt.




