Der ehemalige Bürgermeister der Stadt Vila Nova de Gaia, Eduardo Vítor Rodrigues, wurde heute von den Anklagen der Rechtsbeugung und Veruntreuung freigesprochen. Die Verhandlung fand statt und das Gericht entschied für die Freisprechung des Angeklagten.
Die Anklage behauptete, dass Eduardo Vítor Rodrigues kommunale Gelder verwendet hatte, um Eintrittskarten für Fußballspiele zu kaufen. Die Staatsanwaltschaft hatte Anklage gegen den ehemaligen Kommunalpolitiker wegen dieser Verbrechen erhoben.
Das Gericht war der Ansicht, dass keine ausreichenden Beweise für eine Verurteilung des ehemaligen Bürgermeisters vorlagen, und sprach ihn von beiden Anklagen frei. Die Entscheidung markiert das Ende dieses Gerichtsverfahrens, das die Verwendung öffentlicher Mittel für persönliche Zwecke im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen betraf.
Eduardo Vítor Rodrigues war Bürgermeister von Vila Nova de Gaia gewesen und wurde nun vollständig von den gegen ihn erhobenen Anschuldigungen entlastet.



