Die PSD von Ponte de Lima kündigte an, dass das Gericht zugunsten der Gemeindeverwaltung von Rebordões Santa Maria entschieden und die Aussetzung des Beschlusses der Concelhia-Vereinigung der Feiras Novas angeordnet hat, der die Gemeinde vom ethnografischen Umzug der Feiras Novas ausschloss. Die gerichtliche Entscheidung erging im Anschluss an eine von der Gemeindeverwaltung eingereichte einstweilige Verfügung und ordnete an, dass der Verein davon absehen musste, die Beteiligung der Gemeinde zu verhindern, sofern die allgemein geltenden Regeln für alle Teilnehmer eingehalten wurden.
In einer Erklärung erklärte die Partei, die gerichtliche Entscheidung beende eine absolut bedauerliche Episode, die niemals hätte geschehen dürfen und die Ponte de Lima, die Feiras Novas und ihre Institutionen unnötig bloßgestellt habe. Die PSD erklärte, dieses Ergebnis müsse die Gemeindeverwaltung und die Leitung des Vereins zu einer ernsthaften Reflexion darüber veranlassen, wie der Prozess geführt wurde.
Die Sozialdemokraten wiesen zudem auf frühere Spannungen zwischen der aktuellen Gemeindeverwaltung und dem Präsidenten der Gemeindeverwaltung von Rebordões Santa Maria hin und äußerten Zweifel an einer möglichen ungleichen Behandlung im Zusammenhang mit den politischen Entscheidungen des Kommunalpolitikers. Die Partei betonte, dass Institutionen keine Instrumente politischer Vergeltung sind und dass dies für die Feiras Novas erst recht nicht gilt. Sie schloss mit der Feststellung, dass es in diesem Prozess an Dialog, Bedacht, institutionellem Sinn und Führungsstärke gemangelt habe.




