Célia Pessegueiro, Vorsitzende der PS-Madeira, warf der übermäßigen Zentralisierung der Verwaltung europäischer Fördermittel vor, Schwierigkeiten und Ungleichheiten im madeirischen Territorium zu schaffen. Die Kritik wurde am Ende einer Debatte über den Zugang der Gemeinden zu europäischen Fördermitteln geäußert, die heute in Santa Cruz stattfand.
Die Vorsitzende der PS-Madeira wies insbesondere auf die Konzentration von Entscheidungen in der Regionalregierung als Hauptproblem hin und argumentierte, dass diese Zentralisierung den Gemeinden schade und Asymmetrien in der territorialen Entwicklung erzeuge.
Abgesehen von der Frage der europäischen Fördermittel bemängelte Célia Pessegueiro auch einen Mangel an Pluralismus in einer Initiative der Legislative Assembly von Madeira und deutete an, dass die Debatte nicht ausreichend unterschiedliche Perspektiven eingeschlossen habe.



