Winzer aus dem Douro, die ihre Trauben nicht verkaufen können, erhalten staatliche Unterstützung in Höhe von 12 Millionen Euro. Die Maßnahme wurde von der Regierung als Notfalllösung angekündigt, um der Krise zu begegnen, die die portugiesische Weinbauregion betrifft.
Die Regierung klassifiziert diesen Eingriff als „einmalig" und erkennt an, dass dies das Problem nicht endgültig löst. Die Regierung hat außerdem die Zusage gegeben, eine „strukturelle" Lösung für die Krise zu finden, die den Sektor betrifft.
Die strukturelle Lösung soll durch die Schaffung eines permanenten Fonds für den Weinsektor erreicht werden. Dieser Fonds soll eine dauerhafte Antwort sein, um ähnliche Situationen in Zukunft zu vermeiden.
Die Region Douro, eine der wichtigsten Weinbauregionen Portugals, durchlebt erhebliche Schwierigkeiten bei der Vermarktung ihrer Produktion, was die Regierung dazu veranlasst, Unterstützungsmaßnahmen für die Erzeuger einzuführen.




