FlixBus ist erneut vor Gericht gegangen, um den Zugang zum Bahnhof Sete Rios in Lissabon zu sichern. Das Transportunternehmen behauptet, dass sich die Situation zu lange hinzieht und seinen Eintritt in die Infrastruktur verhindert.
Die Hauptbeschuldigung von FlixBus ist, dass die Rede Expressos seinen Eintritt in den Bahnhof Sete Rios absichtlich verzögert hat. Das deutsche Unternehmen betrachtet diese Situation als Wettbewerbshindernis im Bereich des Straßenpersonenverkehrs.
Dies ist nicht der erste Rechtsweg, den FlixBus in dieser Angelegenheit beschritten hat. Das Unternehmen hatte bereits zuvor versucht, den Streit über den Zugang zur Infrastruktur auf dem Gerichtsweg zu klären.
Der Fall wirft Fragen zu den Zugangsbedingungen zu den Busbahnhöfen in Portugal und zur Konkurrenz im Fernverkehrsmarkt auf. Die Gerichtsentscheidung könnte erhebliche Auswirkungen auf den Sektor haben.




