Der Sieg Italiens über Montenegro im Wasserballfinale war von einer intensiven Kontroverse zwischen den beiden Auswahlmannschaften geprägt. Nach dem Spiel tauchten wechselseitige Beschuldigungen der Spieler auf, die Episoden physischer Auseinandersetzungen und einen angeblichen Biss während der Partie beinhalteten.
Die beiden Verbände und die beteiligten Spieler warfen sich gegenseitig Beschuldigungen darüber vor, was im Wasser passiert sein soll. Die Situation wurde noch angespannter durch eine rätselhafte Veröffentlichung des italienischen Verbands in den sozialen Medien, die die Spekulationen über die Vorfälle weiter anheizte.
Das Finale, das eigentlich durch das sportliche Ergebnis auf dem Spielfeld entschieden werden sollte, wurde nun durch diesen außersportlichen Streit zwischen Montenegro und Italien befleckt, wobei beide Seiten ihre Version der Ereignisse verteidigten.




