Manu Sánchez eröffnete die zweite Staffel der Sendung „El perro andaluz" mit einer ausgedehnten Monolog-Rede, die sich mit der Migrationskrise in Ceuta befasste. Der Moderator kritisierte die Nachrichtenberichterstattung von Ana Rosa Quintana und Iker Jiménez über die Situation in Ceuta heftig und warf ihnen vor, aus Sensationsgier in die Stadt gegangen zu sein.
Sánchez erklärte, dass er, obwohl er physisch im Studio von La 1 war, emotional an Ceuta gebunden blieb, der Stadt, die er als seine zweite Heimat betrachtet. „Heute möchte ich nicht hier sein, ich bin immer noch in Ceuta", erklärte er während seiner Eröffnungsrede für die neue Staffel.
Die Migrationskrise in Ceuta, einem spanischen Hoheitsgebiet in Nordafrika, lenkte erneut die mediale Aufmerksamkeit in Spanien auf sich. Die Berichterstattung der wichtigsten Nachrichtensendungen wurde zum Gegenstand von Debatten unter den Fachleuten des Sektors.




