Die Europäische Kommission wies das unmittelbare Risiko einer Unterbrechung der Gasversorgung der Europäischen Union zurück, obwohl die Reserven unter dem historischen Durchschnitt liegen. Die Kommissionsbehörde vertrat die Ansicht, dass der Block besser auf energetische Herausforderungen vorbereitet ist als während der Krisen in den Jahren 2021 und 2022.
Die Kommission betonte, dass die Diversifizierung der Gasversorgungsquellen erheblich zur Stärkung der energiepolitischen Widerstandsfähigkeit der EU beigetragen hat. Diese Strategie ermöglichte es, die Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten zu verringern.
Darüber hinaus wurde die Reduzierung des Gasverbrauchs in der Europäischen Union als ein weiterer Faktor identifiziert, der zur Abschwächung der Knappheitsrisiken beigetragen hat. Die Kommissionsbehörde erkannte an, dass die Bemühungen um Energieeffizienz und die von den Mitgliedstaaten umgesetzten Sparmaßnahmen konkrete Ergebnisse erzielt haben.
Der Artikel gibt nicht die konkreten Reserveniveaus an und auch nicht, welche Länder in dieser Situation am stärksten gefährdet sind.



