Flixbus hat ein Gerichtsverfahren eingeleitet und Strafanzeige gegen die Manager von Rede Expressos erstattet, um den Zugang zum Busterminal Sete Rios in Lissabon zu sichern. Die Information wurde vom deutschen Betreiber gegenüber der Nachrichtenagentur Lusitana bestätigt.
Das deutsche Straßenverkehrsunternehmen versucht gerichtlich Zugang zu einer Infrastruktur zu erhalten, die offenbar unter der Verwaltung oder Kontrolle der Rede Expressos steht, seinem Konkurrenten im Sektor. Die Zwangsvollstreckungsklage und die Strafanzeige deuten darauf hin, dass Flixbus der Ansicht ist, dass es illegale Hindernisse für seine Geschäftstätigkeit gibt.
Der Fall läuft vor Gericht und betrifft direkt die Rede Expressos und deren Manager, die Ziel der von Flixbus eingereichten Strafanzeige sind. Der Streit entsteht in einem Kontext des Wettbewerbs zwischen den beiden Betreibern um den Markt für Straßenpersonenverkehr in Portugal.
Die Agentur Lusitana berichtete über diese Entwicklungen am 4. September 2026 und bestätigte, dass Flixbus alle ihm zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel einsetzt, um sicherzustellen, dass es vom Terminal Sete Rios aus operieren kann, einem strategisch wichtigen Standort in der portugiesischen Hauptstadt.



