Die Sommertransfers brachten ein interessantes Szenario im europäischen Fußball: Viele Vereine nahmen mehr ein als sie bei Spielerverkäufen ausgaben, aber die Frage bleibt, ob diese Rechnungen wirklich stimmen. Die Premier League dominierte den Markt auf überwältigende Weise und übertrumpfte die Konkurrenz aller anderen europäischen Ligen in Bezug auf Investitionen.
Die Ankunft von José Mourinho beim Fenerbahçe hatte erhebliche Auswirkungen auf die spanische La Liga, indem er eine ihrer wichtigsten Figuren entfernte und die Dynamik der Meisterschaft veränderte. Gleichzeitig traten auch die Türkei und Saudi-Arabien als aktive Märkte hervor und zeigten wachsende Ambitionen im globalen Fußball.
In Portugal war der Markt von hohen Ausgaben in Kombination mit noch höheren Einnahmen bei Transfers geprägt. Der Favorit auf den portugiesischen Titel blieb unverändert, was darauf hindeutet, dass die wichtigsten portugiesischen Vereine es schafften, ihre Bücher auszugleichen, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu beeinträchtigen.




