Drei Jahre nach dem Tod einer Fanin während eines Taylor-Swift-Konzerts in Rio de Janeiro hat die brasilianische Regierung ein Gesetz erlassen, das als „Taylor-Swift-Gesetz" bekannt wurde. Die junge Frau starb aufgrund der extremen Hitze während der Veranstaltung.
Das neue Gesetz sieht vor, dass Veranstalter verpflichtet sind, den Zuschauern kostenlos Trinkwasser zur Verfügung zu stellen. Diese Maßnahme gilt für alle Veranstaltungen mit mehr als tausend Besuchern.
Die Verabschiedung dieses Gesetzes erfolgt als Reaktion auf die Kritik, die nach der Tragödie laut wurde, als die mangelnden Sicherheitsmaßnahmen und der fehlende Zugang zu Wasser bei Konzerten unter extremer Hitze in Frage gestellt wurden.




