Olavo Câmara, Bürgermeister von Porto Moniz, warf dem System der Fondsverteilung vor, ungleich zu sein, und beschrieb es als ein "Spiel" mit unverhältnismäßigen Ergebnissen. Der Bürgermeister fordert, dass die Kriterien für die Zuweisung von Mitteln nicht zwischen den Gemeinden gleichberechtigt sind.
Der Bürgermeister vertrat die Ansicht, dass mehr Vorhersehbarkeit in den Prozessen der öffentlichen Fondsverteilung erforderlich ist. Diese Vorhersehbarkeit würde es den Gemeinden ermöglichen, ihre Finanzen und Investitionen mittel- und langfristig besser zu planen.
Câmara betonte auch die Notwendigkeit von Fairness beim Zugang zu den verfügbaren Fonds. Der Bürgermeister ist der Ansicht, dass die derzeitigen Kriterien die kleineren Gemeinden benachteiligen, wie es bei Porto Moniz auf der Insel Madeira der Fall ist.
Diese Beschwerde taucht im Kontext einer breiteren Forderung lokaler Gemeinden auf, die das Gefühl haben, dass ihnen kein gerechter Anteil der verfügbaren öffentlichen Ressourcen für die Verteilung zugeteilt wird.



