Madeira war die siegreiche Mannschaft beim großen internationalen Finale der Spiele ohne Grenzen, das im September 1988 in Como, Italien, stattfand. O DIÁRIO verfügte über einen Sonderkorrespondenten, der über das Geschehen berichtete, noch bevor die Fernsehübertragung stattfand.
In Italien waren die besten Gruppen der teilnehmenden Länder vertreten, nach einer nationalen Phase, die Madeira zum portugiesischen Vertreter gemacht hatte. Zu Portugal und dem Gastgeber Italien gesellten sich Vertreter verschiedener anderer europäischer Länder.
Die Spiele ohne Grenzen waren ein im Fernsehen übertragener Wettbewerb, bei dem Teams aus verschiedenen europäischen Ländern in sportlichen und Freizeitwettbewerben gegeneinander antraten. Der madeirensische Sieg stellte einen wichtigen Meilenstein für die Region dar, die ihren Namen durch diesen sehr beliebten Wettbewerb international anerkannt sah.
Diese historische Leistung, die nun 38 Jahre zurückliegt, bleibt eine der bedeutendsten Errungenschaften des Sports und der madeirensischen Kultur auf europäischer Ebene und wurde von den regionalen Medien ausführlich berichtet.



