Trainer Rui Borges kommentierte die wenig euphorischen Feierlichkeiten des kolumbianischen Stürmers, indem er die an den Spieler gerichtete Kritik herunterspielte. Borges verteidigte den Athleten öffentlich und erklärte, dass seine Beziehung zum Spieler positiv sei und es kein Problem zwischen beiden gebe.
Den Aussagen von Rui Borges zufolge sieht er Suárez jeden Tag lächeln und fragt, wo das Problem liegt. Der Trainer kritisierte diejenigen, die diese gleiche positive Einstellung beim Spieler nicht sehen können, und deutete an, dass die öffentliche Wahrnehmung verzerrt sein könnte.
Borges' Intervention erfolgt als Reaktion auf die negativen Interpretationen, die über das Verhalten des kolumbianischen Stürmers gemacht wurden, der in den letzten Spielen keine überschwänglichen Feierlichkeiten gezeigt hat. Der Trainer versuchte, die Fans und die Medien bezüglich des Geisteszustands des Spielers zu beruhigen.




