Die Jugendorganisation des Chega warf der Regierung vor, die Jugend beim Thema Wohnen „im Stich zu lassen". Die Parteistruktur war der Ansicht, dass die Wohnungspolitiken unzureichend sind, um auf die Bedürfnisse der Jugend einzugehen.
Die Anschuldigung steht im Zusammenhang mit den Schwierigkeiten, mit denen junge Menschen beim Zugang zu Wohnraum konfrontiert sind. Die Jugendorganisation des Chega sieht einen Zusammenhang zwischen diesen Schwierigkeiten und dem Wegzug junger Menschen aus der Region Madeira.
Der Rückgang der Geburtenrate wird von der Parteistruktur ebenfalls als Kontextfaktor für diese Situation angeführt. Die Jugendorganisation ist der Ansicht, dass das Fehlen von Lösungen im Wohnungsbereich zu diesen demografischen Problemen beiträgt.



