Die Direktorin des Klosters Cristo, Andreia Galvão, rechnet damit, dass die vom Plan zur Erholung und Resilienz (PRR) restaurierten Kreuzgänge im September für Besucher zugänglich sein werden, während der Terreiro de Armas im Oktober wiedereröffnen soll. In gegenüber der Nachrichtenagentur Ecclesia gemachten Aussagen betonte die Verantwortliche, dass „das Leben eines Denkmals nicht mit dem PRR endet", und hob die Bedeutung hervor, über das Finanzierungsprogramm hinauszublicken.
Der Präsident des Kulturerbes wies darauf hin, dass das Projekt neu formuliert wurde, um das Denkmal zu schützen, und demonstrierte damit Besorgnis über die Erhaltung des Kulturerbes während der Arbeiten. Diese Neugestaltung erfolgt im Zusammenhang mit den laufenden Restaurierungsarbeiten am Kloster Cristo, das als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuft ist.
Das Kloster Cristo in Tomar ist eines der bedeutendsten historischen Denkmäler Portugals und ein Pflichtbesuch für jeden, der die Stadt kennt. Die schrittweise Wiedereröffnung der Bereiche für die Öffentlichkeit stellt einen wichtigen Meilenstein für die vollständige Wiederherstellung des Denkmals nach den durchgeführten Restaurierungsarbeiten dar.




