Élia Ascensão, Kommunalpolitikerin von Santa Cruz des JPP, vertrat die Ansicht, dass die Gemeinden eine wirksame Rolle bei der Definition der Programme und beim Zugang zu den EU-Geldern übernehmen müssen. Diese Position wurde bei der Eröffnung der Debatte über „Der Zugang der Gemeinden zu EU-Geldern" geäußert, die im Hotel Vila Galé in Santa Cruz stattfand.
Die Kommunalpolitikerin vertrat die Auffassung, dass „der wahre Zugang vor der Veröffentlichung der Ausschreibungen beginnt" und sich bis zur Umsetzung der Projekte erstreckt, und unterstrich die Notwendigkeit der Einbindung der Gemeinden in alle Phasen des europäischen Finanzierungsprozesses.
Ascensão warnte außerdem vor den Schwierigkeiten, mit denen die Gemeindeverwaltungen konfrontiert sind, um die EU-Fördermittel in konkrete Projekte umzuwandeln, und wies auf die bürokratischen und technischen Hindernisse hin, die die Absorptionsfähigkeit der europäischen Gelder durch die Kommunen einschränken.
Die Debatte brachte kommunale Verantwortliche zusammen, um Strategien zu erörtern, die den Gemeinden einen besseren Zugang zu den EU-Geldern ermöglichen, in einem Moment, in dem die Verwaltung und Erschließung dieser finanziellen Ressourcen als grundlegend für die lokale Entwicklung betrachtet wird.



