Donald Trumps Handelsbeauftragter Jamieson Greer warf dem Vereinigten Königreich vor, sich mit der Europäischen Union zu alignieren, anstatt die Handelsbeziehungen zu den Vereinigten Staaten zu stärken. Diese Anschuldigung erfolgt in einem Moment diplomatischer Spannungen zwischen den beiden Ländern.
Dem Artikel zufolge erschwert die Orientierung des Vereinigten Königreichs an der EU die Bemühungen, das 2023 geschlossene Handelsabkommen auszuweiten. Greer äußerte Frustration über die Richtung, die das Vereinigte Königreich in seinen internationalen Beziehungen eingeschlagen hat.
Andy Burnham, eine britische politische Persönlichkeit, andererseits sah die Möglichkeit, engere Verbindungen zu Brüssel aufzubauen, was die Distanz zu Washington weiter vertiefen könnte.
Die Situation spiegelt einen Moment der Unsicherheit in den Handelsbeziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten wider, wobei die britische Regierung Druck von beiden Seiten des Atlantiks ausgesetzt ist.




