China konnte den Ölverbrauch und infolgedessen die CO2-Emissionen reduzieren. Dieses Ergebnis ergibt sich in einem Kontext, der vom Krieg im Iran geprägt ist, der die Energievebrauchsmuster des Landes beeinflusst haben dürfte.
In der jüngeren Geschichte des Landes war erstmals die Verringerung des Ölverbrauchs — und nicht der Kohle — der Hauptfaktor für die Reduzierung der Kohlenstoffemissionen in China.
Diese Veränderung stellt eine signifikante Abweichung von der Art und Weise dar, wie China seine Umweltziele traditionell verfolgt hat, die sich auf die Reduzierung der Kohleverwendung konzentrierten.
Die offene Frage bleibt, ob diese Reduzierung des Ölverbrauchs eine vorübergehende Veränderung darstellt oder ob sie einen dauerhaften Trend in der Energie- und Klimapolitik des Landes markieren wird.




