Die spanische Regierung hat Infrastruktur des START-Teams (Equipo Técnico Español de Respuesta Humanitaria) nach Ceuta entsandt, mit dem Ziel, die Registrierungsarbeiten und die humanitäre Betreuung der Einwanderer in der autonomen Stadt zu verstärken. Die Militärzelte werden rund 600 Personen aufnehmen, größtenteils Frauen und Mädchen.
Die Verstärkung der Aufnahmekapazität zielt darauf ab, die Verfahren für die Rückführung von Personen zu beschleunigen, deren Recht auf internationalen Schutz nicht anerkannt wurde. Die Behörden beabsichtigen, die bürokratischen Formalitäten im Zusammenhang mit dem Migrationsstatus der Neuankömmlinge zu beschleunigen.
Ceuta als spanische autonome Stadt in Nordafrika ist häufig ein Eingangspunkt für Migrationsströme gewesen. Der Einsatz des START-Teams zeigt das Engagement der Regierung, diese humanitäre Krise mit spezialisierten Ressourcen zu bewältigen.




