Lehrer in Portugal müssen nun die Zusammenfassungen ihrer Unterrichtsstunden innerhalb von maximal fünf Tagen nach Ende jedes Monats registrieren, da andernfalls ihr Gehalt beeinträchtigt wird. Diese Verpflichtung ergibt sich aus einer Reformulierung der Art und Weise, wie Schuldaten verwaltet und gemeldet werden.
Die Agentur für das Bildungsmanagementsystem (AGSE) hat diese Woche Schulen Anweisungen geschickt, um die neuen Regeln zu erläutern, die nur im Schuljahr 2026/2027 angewendet werden. Die erfassten Daten werden mit den zentralen Bildungsmanagementsystemen verknüpft und direkt mit der Gehaltsabrechnung der Lehrkräfte verbunden sein.
Diese Änderung wird es ermöglichen, Situationen von nicht erteilten Unterrichtsstunden zu identifizieren und eine größere Transparenz in der Verwaltung der Lehrkapazitäten zu gewährleisten. Die Zeitung Correio da Manhã berichtete, dass die Schulmanagement-Anwendungen aktualisiert werden, um diese neuen Registrierungsanforderungen zu erfüllen.




