Der Staub aus dem Norden Afrikas wird laut Informationen der Generaldirektion Gesundheit die Luftqualität in den kommenden Tagen beeinträchtigen. Dieses atmosphärische Phänomen besteht aus einatembaren Partikeln, den sogenannten PM10, die sich durch den Wind über weite Strecken ausbreiten.
Die DGS weist darauf hin, dass dieses Schadstoff negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit hat und Atemprobleme sowie eine Verschlechterung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen kann, insbesondere bei Menschen mit chronischen Erkrankungen.
Die empfindlicheren Bevölkerungsgruppen, insbesondere Kinder und ältere Menschen, sollten während dieser Zeit besondere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Die Generaldirektion Gesundheit empfiehlt, dass diese Gruppen längere Aufenthalte im Freien vermeiden und die Anweisungen der Gesundheitsbehörden befolgen.




