Kontinentalportugal wird derzeit von einer Luftmasse beeinflusst, die Stäube aus den nordafrikanischen Wüsten mit sich führt. Der Einzug der Stäube war für den 3. September erwartet worden, und das Phänomen soll in den kommenden Tagen anhalten, was zu einer Verschlechterung der Luftqualität führen wird, insbesondere in den Mittel- und Südregionen. Während dieses Zeitraums wird ein Anstieg der Konzentrationen einatembarer Partikel natürlichen Ursprungs erwartet, insbesondere PM10-Partikel.
Die Generaldirektion Gesundheit empfiehlt der Bevölkerung, längere Aufenthalte im Freien zu vermeiden, körperliche Aktivitäten im Freien zu begrenzen und die Exposition gegenüber Risikofaktoren wie Tabakrauch zu reduzieren. Für besonders gefährdete Gruppen wie Kinder, ältere Menschen, chronisch Atemwegskranke und Herz-Kreislauf-Patienten wird die Empfehlung verstärkt – sie sollten sich in geschlossenen Räumen aufhalten, vorzugsweise mit geschlossenen Fenstern.
Chronisch Kranke sollten ihre gewohnten medizinischen Behandlungen weiterhin einhalten. Bei einer Verschlechterung der Symptome rät die DGS, sich an die




