Die Börse von Lissabon eröffnete die Sitzung dieses Freitags, den 4. September, im negativen Terrain, mit einer Abwertung von 0,30% auf 9.373,39 Punkte. Die größten Rückgänge an der portugiesischen Börse wurden von EDP verzeichnet, die um 0,84% auf 4,59 Euro fiel, von NOS mit einem Rückgang von 0,73% auf 4,92 Euro, und von der Banco Comercial Português mit einem Rückgang von 0,57% auf 1,14 Euro. Auch Sonae, REN, CTT, EDP Renováveis, Mota-Engil, Galp Energia und Teixeira Duarte waren im Minus.
In die entgegengesetzte Richtung ging es mit Ibersol, dem Unternehmen mit der größten Aufwertung, mit einem Anstieg von 0,98% auf 10,30 Euro, gefolgt von Jerónimo Martins, das um 0,50% auf 18,10 Euro zulegte, und von Altri, das 0,21% auf 4,68 Euro gewann.
Die wichtigsten europäischen Börsen eröffneten ebenfalls im Minus, mit Ausnahme des niederländischen Börsenindex. Der deutsche DAX fiel um 0,03% auf 25.998,74 Punkte, der französische CAC 40 sank um 0,22% auf 8.267,82 Punkte, und der britische FTSE 100 gab um 0,21% auf 10.808,98 Punkte nach. Der AEX der Niederlande war die Ausnahme und stieg um 0,15% auf 1.106,31 Punkte.
Was den Rohstoffmarkt betrifft, wurde das Öl im Plus gehandelt, wobei Brent um 0,38% auf 95,88 Dollar und das Crude um 0,37% auf 91,64 Dollar anzog. Am Devisenmarkt blieb der Euro zum Dollar unverändert bei 1,16262 Dollar, verlor aber 0,11% zum Pfund auf 0,85848 Pfund.




