Eine Verordnung über den ersten Alarm wurde für einen Waldbrand in der Region Coimbra erlassen, und zwar im Bereich von Montemor-o-Velho, in der Ortschaft Carapinheira. Der Alarm deutet auf ein Feuer großen Ausmaßes hin, das Waldgebiete bedroht.
Die Behörden mobilisierten Bekämpfungsmittel für den Einsatz vor Ort. Sechs Einsatzkräfte wurden für die Bodeneinsätze abgestellt, und es wurden keine Bodenfahrzeuge dem Einsatzverband zugewiesen. Parallel dazu wurde ein Luftfahrzeug zur Unterstützung bei der Bekämpfung der Flammen angefordert.
Die Verordnung über den ersten Alarm stellt eine anfängliche Reaktionsstufe dar, die die beschleunigte Mobilisierung von Ressourcen ermöglicht, wenn eine erhebliche Bedrohung für Wälder oder Strukturen besteht. Diese Art von Alarm ist bei Bränden mit schnellem Ausbreitungspotenzial üblich.
Die Behörden überwachen die Situation vor Ort weiterhin, wobei die Luftfahrzeuge eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung der Flammen und dem Versuch spielen, die Ausbreitung des Feuers auf angrenzende Gebiete zu verhindern.




