Fünf europäische Länder – Deutschland, Dänemark, die Niederlande, Österreich und Griechenland – treffen sich diesen Freitag, um die Schaffung von Abschiebezentren außerhalb der Europäischen Union zu beschleunigen. Diese Länder bilden eine gemeinsame Arbeitsgruppe, die sich der Förderung dieser Initiative widmet.
Das Hauptziel dieses Treffens ist die Diskussion über die Umsetzung der sogenannten „Return Hubs" oder Rückkehrzentren, die in Drittstaaten eingerichtet werden sollen. Die Idee besteht darin, Strukturen zu schaffen, in denen Personen in irregulärer Migrationssituation umgeleitet werden können, bevor sie in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden.
Der Artikel gibt nicht an, wo genau das Treffen stattfindet noch welche Drittstaaten für die Aufnahme dieser Rückkehrzentren in Betracht gezogen werden. Es werden auch keine konkreten Einzelheiten der Vorschläge oder die bereits in diesem Prozess erzielten Fortschritte erwähnt.



