Die Staatsverschuldung Minas Gerais' gegenüber der Union wird als zentrales Thema in den Debatten angesehen, die die Gouverneurswahl im Bundesstaat bestimmen, und erzeugt Meinungsverschiedenheiten unter den Kandidaten, die um den Palácio da Liberdade konkurrieren.
Die Bewerber sind gespalten zwischen Kritik an den von der Verwaltung des ehemaligen Gouverneurs Romeu Zema (Novo), der für das Präsidentenamt kandidiert, für den Beitritt zum Programm zur vollständigen Tilgung von Staatsschulden (Propag) vereinbarten Bedingungen und Vorschlägen für neue Abkommen, die mit der Bundesregierung erörtert werden sollen.
Trotz der Vorlage von Vorschlägen gehen die Kandidaten nicht ins Detail regarding die Lösungen in ihren Wahlprogrammen.
Ein im Februar von der Staatssekretariat für Finanzen an das Nationale Finanzministerium übermittelter Bericht wies darauf hin, dass Minas zu Beginn des Jahres 2026 mit 187 Milliarden Real verschuldet war.




