Eine Nichtregierungsorganisation warnte vor fehlender Legitimität und Transparenz bei den Ölabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela. Die Warnung erfolgt im Anschluss an eine Ankündigung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump am 28. August.
Nach verfügbaren Informationen kündigte Donald Trump an, dass die Vereinigten Staaten ein Abkommen mit Venezuela geschlossen haben, um die Kontrolle über 65 Milliarden Barrel der Ölreserven des südamerikanischen Landes zu übernehmen.
Die betreffende NGO äußerte Bedenken hinsichtlich der Art und Weise, wie dieses Abkommen zustande gekommen ist, und stellte sowohl dessen Legitimität als auch die Transparenz des Prozesses, der zu seiner Umsetzung führte, infrage.
Das Abkommen umfasst bedeutende Mengen an venezolanischen Ölreserven, was die Angelegenheit sowohl für beide Länder als auch für das internationale Energieszenario besonders relevant macht.




