Der Artikel behandelt das Thema des intergenerationellen Vertrags und hebt die Existenz zweier Generationen mit zwei unterschiedlichen Sichtweisen hervor. Es wird die Auffassung vertreten, dass es von grundlegender Bedeutung ist, einen intergenerationellen Dialog zu fördern, der auf einem offenen und kooperativen Ansatz basiert.
Dieser Dialog wird angesichts der Herausforderungen, die sich einer Gesellschaft im tiefgreifenden Wandel stellen, besonders relevant. Die heutige Gesellschaft sieht sich neuen Problemen gegenüber, für die neue Lösungen erforderlich sind.
Der Artikel betont, dass dieser Annäherungsprozess zwischen den Generationen nicht per Dekret erzwungen werden kann. Er erfordert vielmehr die Vereinigung der Jüngeren und der Älteren in einer gemeinsamen Anstrengung.




