Ein Jahr nach der Tragödie am Elevador da Glória kommentierte die Anwältin Fernanda de Almeida Pinheiro die Situation der mit dem Unfall zusammenhängenden Verfahren und betonte, dass der Staat die Versicherung nicht in der Verantwortung für die Entschädigung der Opfer ersetzen kann. Die Versicherung hat die medizinischen Kosten, die Überführungen und die Bestattungen der betroffenen Fahrgäste übernommen.
Die Anwältin erklärte jedoch, dass der endgültige Abschluss der Verfahren von zwei wesentlichen Faktoren abhängt: der medizinischen Entlassung der Verletzten und der Feststellung dauerhafter Schäden, die aus dem Unfall resultieren. Bis diese Bedingungen erfüllt sind, bleiben die Verfahren offen.
Der Elevador da Glória, eines der historischen Denkmäler Lissabons, erlitt einen schweren Unfall, der Todesopfer und Verletzte forderte. Die Familien der Opfer haben den Rechtsweg beschritten, um angemessene Entschädigungen für die erlittenen Schäden zu erhalten.




