Die Vereinigten Staaten haben neue Sanktionen gegen Kuba angekündigt, die auf den Enkel von Raúl Castro und andere Einrichtungen abzielen. Diese Maßnahme ist Teil einer breiteren Strategie des Drucks gegen die kubanische Regierung.
Seit Januar verhängen die Vereinigten Staaten ein faktisches Ölembargo gegen die Insel mit 9,4 Millionen Einwohnern. Diese Maßnahme hat die Energiekrise, die bereits im Land spürbar war, erheblich verschärft.
Die Auswirkungen dieser Politik sind im Alltag der kubanischen Bevölkerung sichtbar, mit regelmäßig auftretenden langen Stromausfällen. Der Brennstoffmangel betrifft mehrere Bereiche der Gesellschaft und verschärft die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, mit denen die Bürger konfrontiert sind.




