Der Premierminister Keir Starmer und der französische Präsident Emmanuel Macron trafen sich in Downing Street, um die anglo-europäischen Beziehungen im Post-Brexit-Kontext zu erörtern. Während des Treffens brachte der Labour-Führer den Wunsch Londons zum Ausdruck, sich der Europäischen Union anzunähern.
Der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, warnte Macron vor den Risiken, die die Agenda „in der EU gefertigt" für die britische Wirtschaft darstellt. Khan vertrat die Ansicht, dass die europäischen Politiken zum Thema Local Content wichtige Sektoren der britischen Wirtschaft schädigen könnten.
Die Gespräche zwischen den beiden Staatschefs konzentrierten sich auf die Möglichkeit, eine engere Beziehung zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union nach Jahren der Spannungen seit dem Brexit wiederherzustellen. Das Treffen findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem Starmer versucht, die Bindungen zu den europäischen Partnern zu stärken.
Macron und Starmer diskutierten auch Fragen der Verteidigung und Sicherheit sowie die Zusammenarbeit in Migrationsfragen. Dieses Treffen markiert ein gemeinschaftliches Bemühen, die diplomatischen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich zu verbessern.




