Die PS gratulierte zur Eröffnung der östlichen Umgehungsstraße von Évora der IP2 und argumentierte, dass diese Infrastruktur ein von sozialistischen Regierungen eingegangenes Versprechen war und seit 2011 „aufgegeben und völlig stillgelegt" war aufgrund der Sparpolitik der PSD-Regierung. Das Projekt kostete 54,9 Millionen Euro, finanziert durch den Aufbau- und Resilienzplan, und hat eine Länge von 12,8 Kilometern mit Autobahnprofil.
Die Umgehungsstraße wurde bei einer Zeremonie vom Staatssekretär für Infrastrukturen, Hugo Espírito Santo, eingeweiht und wurde heute Morgen für den Verkehr freigegeben. Nach Angaben des Distriktverbandes Évora der PS entfernt die Infrastruktur nicht nur den Schwerlastverkehr aus dem Zentrum von Évora, sondern fördert auch die wirtschaftliche Entwicklung und die Straßenverkehrssicherheit des gesamten Alentejo.
Die PS betonte ferner, dass am Montag drei ausgebaute Abschnitte der IP8 eröffnet wurden, zwischen Ferreira do Alentejo und Beja, Santa Margarida do Sado und Ferreira do Alentejo sowie Relvas Verdes und Roncão, bei einer Gesamtinvestition von über 109 Millionen Euro. Die sozialistische Struktur behauptete, dass diese Arbeiten aus der strategischen Planung und den unter sozialistischer Ägide zwischen Juli und Oktober 2024 ausgeschriebenen Bauaufträgen resultieren.
Die PCP, vertreten durch die Regionale Organisationsleitung Évora, erinnerte daran, dass die IP2 nicht abgeschlossen ist, und forderte die Fertigstellung des Abschnitts zwischen der neuen Umgehungsstraße und dem Abzweig S. Manços, deren Bauarbeiten 2011 während der Regierung von Passos Coelho und Portas eingestellt wurden.




