Benfica und Sporting konnten die maximale Grenze von 17 nicht lokal ausgebildeten Spielern in ihren Listen für die UEFA-Wettbewerbe einschreiben, spezifisch für die Champions League und die Europa League. Die beiden portugiesischen Mannschaften erreichten damit die maximal zulässige Anzahl gemäß den UEFA-Vorschriften für Spieler, die die Kriterien der lokalen Ausbildung nicht erfüllen.
Diese Situation steht im Gegensatz zu dem, was mit dem FC Porto geschah, der nicht die gleiche Anzahl von Anmeldungen an der zulässigen Grenze erreichte. Der Artikel deutet darauf hin, dass die Drachen Schwierigkeiten hatten, ihre Listen vollständig mit nicht lokal ausgebildeten Spielern zu füllen, im Gegensatz zu ihren lisbonischen Rivalen.
Die UEFA-Vorschriften legen spezifische Grenzen für die Einschreibung von nicht lokal ausgebildeten Spielern in ihren Wettbewerben fest, und die Zahl von 17 stellt die maximal zulässige Obergrenze dar. Beide portugiesischen Mannschaften konnten diese Anforderung vollständig für ihre europäischen Listen erfüllen.
Diese Leistung von Benfica und Sporting zeigt die Fähigkeit beider Mannschaften, Kadern mit ausreichender Tiefe und mit für europäische Wettbewerbe spielberechtigten Spielern aufrechtzuerhalten, was dem Trainer während der gesamten europäischen Saison verschiedene taktische Optionen und Möglichkeiten zur Kadermanagement sichert.




