Die Lissabon Film Orchestra feierte ihr zwanzigjähriges Bestehen, nachdem sie mit wenigen Ressourcen und Tickets zu acht Euro begonnen hatte. Derzeit füllt das Orchester Arenen und lizenziert Broadway-Musicals, was eine bedeutende Entwicklung seit seinen bescheidenen Anfängen darstellt.
Das Orchester schreibt nun sein Geschäftsmodell neu und stellt die Unternehmen in den Mittelpunkt seiner Strategie. Dieser Wandel stellt eine neue Phase in der Art und Weise dar, wie sich die Institution auf dem Kulturmarkt positioniert.
Die Gründerin der Lissabon Film Orchestra erklärt, dass „der Unternehmer nur der Künstler ist, der Träume hat", in einer Erklärung, die die Philosophie zusammenfasst, die das Projekt über zwei Jahrzehnte hinweg geleitet hat. Diese Perspektive zeigt die Verschmelzung zwischen künstlerischer Vision und Unternehmensführung, die das Orchester auszeichnet.



