Die Gemeindeverwaltung wird 20.000 Armbänder verteilen, die die sogenannte "Vergewaltigungsdroge" GHB erkennen können. Das Ziel ist es, ein Sicherheitsgerät bereitzustellen, das es den Nutzern ermöglicht, das Vorhandensein dieser Substanz in Getränken zu identifizieren.
Die Armbänder wurden 2025 von dem Forscher Carlos Lodeiro Espiño von der Fakultät für Naturwissenschaften und Technologie der Neuen Universität Lissabon (NOVA FCT) entwickelt. Das Projekt wurde auch in Zusammenarbeit mit der Universität Valencia in Spanien durchgeführt.
Das spanische Unternehmen Celentis war ebenfalls an der Entwicklung dieser Erkennungstechnologie beteiligt. Die Partnerschaft zwischen akademischen Institutionen und dem Privatunternehmen ermöglichte die Schaffung dieses persönlichen Schutzesgeräts.
Die massenhafte Verteilung dieser Armbänder stellt eine Präventionsmaßnahme gegen Sexualverbrechen dar, an denen GHB beteiligt ist, eine Substanz, die häufig mit Aggressionsfällen in Verbindung gebracht wird.




