Die Seepolizei rettete 39 Menschen auf hoher See vor Griechenland. Die Rettungsaktion wurde erfolgreich durchgeführt und gewährleistete die Sicherheit aller Insassen des in Not geratenen Boots.
Die Seepolizei ist in die Mission „Joint Operation Greece 2026" eingebunden, die von der Europäischen Agentur für Grenz- und Küstenwache koordiniert wird. Diese Mission zählt mit der Beteiligung verschiedener europäischer Länder zur Verstärkung der Kontrolle der Seegrenzen.
Die Operation fand in Unterstützung der griechischen Küstenwache statt, die die Zusammenarbeit der europäischen Behörden für einen Einsatz in der Situation anforderte. Die portugiesische Beteiligung an dieser Mission fügt sich in die gemeinsamen Anstrengungen der Europäischen Union zur Bewältigung der Migrationsströme im Mittelmeer ein.
Die geretteten Personen wurden anschließend den zuständigen griechischen Behörden für die erforderlichen rechtlichen und humanitären Verfahren übergeben.




