Airbus in Spanien hat heute beschlossen, die zweite Mediationstischrunde beim Interkonföderellen Mediations- und Schiedsdienst (SIMA) zu beenden. Dies war der zweite Mediationsprozess zwischen dem Unternehmen und den spanischen Gewerkschaften.
In einer Erklärung kritisierte Airbus die Tatsache, dass „nicht alle Parteien bereit waren", eine Einigung zu erzielen. Das Unternehmen gab nicht an, welche Parteien oder welche Fragen in Verhandlung waren.
Der SIMA ist der für die Mediation und Schlichtung in Arbeitskonflikten in Spanien zuständige Dienst. Der Abschluss dieser Mediation deutet darauf hin, dass die Verhandlungen zwischen Airbus und den Gewerkschaften in eine Sackgasse geraten sind.
Das Unternehmen gab nicht an, welche nächsten Schritte nach dem Ende dieser Mediation folgen werden, was Unsicherheit über die Zukunft der Arbeitsverhandlungen hinterlässt.



