Die Partei Chega überarbeitet die Untersuchung zur Polícia Judiciária und gibt zu, sowohl den Vorschlag als auch die Grundlagen des Untersuchungsausschusses ändern zu wollen. André Ventura erkennt an, dass möglicherweise Änderungen am ursprünglichen Text erforderlich sein könnten.
Die Änderung erfolgt, nachdem Aguiar-Branco darauf hingewiesen hatte, dass der Vorschlag Gefahr läuft, abgelehnt zu werden, falls keine Änderungen vorgenommen werden. Diese Drohung einer Ablehnung war offenbar der ausschlaggebende Faktor für Venturas Bereitschaft, das Dokument zu überarbeiten.
Der Chef des Chega erkennt somit die Notwendigkeit an, den ursprünglichen Vorschlag anzupassen, um sicherzustellen, dass der Untersuchungsausschuss vorankommt, und um die von Aguiar-Branco gewarnte Blockade zu vermeiden. Der Verhandlungsprozess entwickelt sich weiterhin um diese gegenseitigen Zugeständnisse.




