Die Börse von Lissabon schloss heute nahe der sogenannten 'Wasserlinie', wobei der PSI-Index einen Rückgang von 0,04% verzeichnete und sich bei 9.401,50 Punkten einfuhr. Diese minimale Schwankung spiegelt einen Tag mit schwacher Dynamik am portugiesischen Markt wider.
Die negative Performance des PSI wurde hauptsächlich durch die EDP-Gruppe und Jerónimo Martins belastet, deren Aktien zum Rückgang des Index beitrugen. Beide Wertpapiere übten während der Sitzung Druck auf den Markt aus.
Im Gegensatz dazu gelang es dem BCP, stärkere Verluste zu vermeiden, und er fungierte als Stützfaktor, der einen stärkeren Rückgang des portugiesischen Hauptindex verhinderte.
Der Begriff 'Wasserlinie' bezieht sich auf das Gleichgewichtsniveau oder Break-even, was darauf hindeutet, dass der Lissaboner Markt sehr nah an einer stabilen Situation schloss, ohne signifikante Gewinne oder Verluste.



