Die Gemeinde Montallegre führt eine Intervention zur Verstärkung der Sicherheit im kommunalen Straßennetz durch, mit der Installation von 3.115 Metern neuer Metallschutzgeländer und der Reparatur von 340 Metern bereits bestehender Strukturen. Die Arbeiten konzentrieren sich hauptsächlich auf als kritisch geltende Punkte, wo die Eigenschaften der Straßen eine Verstärkung der Schutzbedingungen für Autofahrer und andere Nutzer rechtfertigen.
Die Gesamtinvestition beläuft sich auf 166.225 Euro und umfasst Interventionen an verschiedenen Orten des Kreises, wobei Zufahrten und Gemeindestraßen in verschiedenen Gemeinden abgedeckt werden. Zu den abgedeckten Punkten gehören die Zufahrten nach Azevedo, Fafião, Paio Afonso, São Bento, Torgueda und Outeiro, sowie die Gemeindestraße EM 513 auf dem Alto de Covelães und die EM 509-1 in Medeiros.
Die Intervention erstreckt sich zudem auf Vilar de Perdizes, Padornelos, Codeçoso, São Ane, Sirvozelo und Cabril, wobei auch der Streckenabschnitt zwischen Cambedo und Ferral, neben dem Staudamm, abgedeckt wird, wo die derzeit vorhandenen Metallschutzgeländer repariert werden. Mit diesem Bauwerk beabsichtigt die Gemeindeverwaltung, den Schutz in Zonen mit höherem Risiko zu verbessern und dazu beizutragen, die Folgen möglicher Abkommen von der Fahrbahn zu reduzieren.
Die Operation stellt eine Wette auf Prävention und die Verbesserung der Verkehrsbedingungen dar, mit direkter Intervention in für die Mobilität der Bevölkerung und die Verbindung zwischen den verschiedenen Ortschaften des Kreises wesentlichen Infrastrukturen. Der Journalist, der den Beitrag verfasste, war Paulo Silva Reis.




